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Ryzom Event News

Die Wiederbelebung
von Geist von Atys am 24.02.2014

Der Gingo, der die Sonne fraß
von Geist von Atys am 01.01.2014

Die Legende vom Geisteryubo
von Geist von Atys am 01.01.2014

Ryzom Event News

Die Wiederbelebung

von Geist von Atys am 24.02.2014

Die Wiederbelebung

Das als "Wiederbelebung" bekannte Phänomen ist heute Teil des Alltagslebens der Homins, und vor allem derjenigen, die sich weit von den Städten weg wagen. Dies ist ein Dienst der Mächte, Karavan und Kamis gleichermaßen, nur für Hominas und Homins.

Alle Homins profitieren davon, seien sie dem Karavan oder den Kamis treu oder nicht, den Staaten gegenüber loyal oder Wegelagerer, jeder kann wieder zum Leben erweckt werden. Es konnte neulich festgestellt werden, dass dies auch auf die Marodeure zutrifft, auch wenn nicht klar ist, welche der Mächte diese Krieger ohne Land wiederbelebt.

Der Begriff "Wiederbelebung", obwohl er häufig verwendet wird, scheint etwas irreführend, denn während der Prozess nicht wirklich einen Körper beleben kann, den das Leben seit langer Zeit verlassen hat, erlaubt er vielmehr Hominas oder Homins, die auf Grund von empfangenen Schäden wie tot liegengeblieben sind, wieder auf die Beine gestellt zu werden.

Ob durch die Karavan oder die Kamis, die "Wiederbelebung" erlaubt einem Verletzten im Koma, zu einem von ihm ausgewählten Ort transportiert zu werden, wo er geheilt werden oder sich erholen kann.

Einige der bedeutenden Gelehrten der Homins denken, die Wiederbelebung durch die Mächte, auch die von den Kamis angebotene, sei vergleichbar mit einem Heilzauber durch Magier der Homins, aber viel leistungsfähiger; geeignet, normalerweise tödlichen Schaden rückgängig zu machen. Diese Prozedur ist jedoch nicht ohne Folgen, und so behandelte Homin entwickeln fast ausnahmslos während der folgenden Tage Übergangssymptome; Schwierigkeiten damit, Erinnerungen aufzunehmen und zu lernen . Um diesen unerwünschten Auswirkungen zu begegnen, legen die Mächte Hand an, um ihren treuesten Dienern durch magische Pakte das schnellere Wiedererlangen ihrer Fähigkeiten zu ermöglichen.

Obwohl die Wiederbelebung Gewebe und Knochen heilen kann, die durch äußere Gewalt beschädigt wurden, haben weder Karavan noch Kamis bis heute gezeigt, dass sie in der Lage wären, den Alterungsprozess oder Krankheiten anzuhalten oder umzukehren. Es scheint auch nicht möglich zu sein, durch das Goo verursachte Schäden umzukehren, aber die dokumentierten Beispiele und überprüfbaren Fälle sind selten, und der Weise Supplice ist fast der einzige Fall von Kontamination eines Homins mit Goo, der der Gemeinschaft der Homins sowie den Weisen und Gelehrten offiziell bekannt ist.

Trotz des Schutzes, den Karavan und die Kamis gewähren, scheint es, dass die Wiederbelebung einige Einschränkungen hat: Wenn die empfangenen Schäden und Verletzungen zu schwer und zahlreich sind, kann es geschehen, dass die Mächte nicht in der Lage sind, verletzte Hominas oder Homins wiederherzustellen. Einige Gelehrte haben auf die Verwundbarkeit der Samen des Lebens hingewiesen, und andere haben eine lange Liste von Verletzungen aufgezeichnet, die niemals von Kami oder Karavan rückgängig gemacht werden konnten. Was auch immer der Grund sein mag, viele Homins konnten in unserer jüngeren Geschichte nicht von den Mächten wiederbelebt werden, unter diesen hohe Regierungsvertreter und Soldaten, aber auch bescheidene Straßenhändler, zu waghalsige Gelehrte oder leichtsinnige Botaniker.

"Abhandlung über die Wiederbelebung " verfasst von Tao Sian, dynastische Heilerin, 2572.

Der Gingo, der die Sonne fraß

von Geist von Atys am 01.01.2014

Der Gingo, der die Sonne fraß

An einem Segensfestabend hörte ein Yubo , der mit den Schneeflocken herumstromerte, jemanden weinen.
Er kam näher und entdeckte ein Gingobaby.
Er bereitete sich vor, sich aus dem Staub zu machen, aber das Baby weinte und weinte ...
Auch wenn es ein Gingo war, und sie zu anderen Zeiten Feinde gewesen wären, war es doch Segensfestabend, und der
Yubo konnte es einfach nicht ertragen, jemanden an einem solchen Tag traurig zu sehen.
Aber er konnte sich auch nicht fressen lassen ... Dann hatte er eine Idee.

Er ging ein paar Schritte zurück und nahm ein paar Caprynihörner, die er vorher gesehen hatte.
Er band sie sich mit einer Slaveniliane um den Kopf und versteckte die Knoten mit etwas roter Faser,
die der Wind herbeigetragen hatte.
In dieser Verkleidung stellte er sich dem Gingo vor und erzählte, er sei der Abgesandte vom Segensfest.
"Ich habe dein Leid gehört an diesem Abend, an dem alle lächeln sollten" sagte er ihm.
"Erzähl mir, was dich unglücklich macht!"

Der Gingo unterdrückte seine Tränen, überrascht von der Erscheinung.
Er erklärte: "Ich habe die Sonne gefressen, und jetzt wird es nie mehr Tag!
Ich wurde mit den ersten Strahlen der Morgendämmerung geboren,
Ich habe den ganzen Vormittag im Schnee gespielt,
Dann habe ich einen großen Baum voller Licht gefunden.
Ich sprang, sprang, um alle Lichter zu fangen,
Ich habe sie alle umgestoßen,
Aber als das letzte gefallen ist,
ist die Nacht gekommen ... "

Der Yubo dachte angestrengt nach. Dann hatte er eine Idee.
Er erklärte dem Gingo , dass er damit, dass er die Segensfestlichter zerbrochen hatte, den Kami des Fests beleidigt habe.
Aber, um die Beleidigung wieder gut zu machen, müsse er nur tun, was er ihm jetzt sagen würde.
Der Gingo, erfreut über die Chance, seinen Fehler wieder gut zu machen, versprach dem Segensfestyubo, alles zu tun, was der ihm auftragen werde.

Darauf führte der Yubo ihn in den Wald, an den Fuß des Rotoabaumes. Da gab es einen brummenden Bienenstock.
Da die Rotoa auch im Winter blüht, waren die Bienen immer noch dabei, Honig zu produzieren.
Der Yubo sagte: " Erzähl Deine Geschichte den Bienen und überzeug sie, Honig zu spenden, damit die Sonne wieder scheint! "

Der Gingo erzählte so gut, und die Bienen hatten so viel Spaß dabei, dass er mit einer riesigen Wabe zurückkam.
"Verlier sie nicht, wir gehen jetzt in die Wüste."
Sie gingen in die brennende Wüste, wo die Bothaya die Atmosphäre erhitzt.
Der Yubo wies den Gingo an, den Honig auf einem der jungen Triebe zu verteilen,
immer wieder, sodass der Gingo ganz klebrig wurde.
Aber wegen der Hitze karamellisierte der Honig auf dem Spross.
Mit einem schnellen Hieb seiner Zähne schnitt der Yubo den Stock ab und nahm ihn an sich.

Sie wanderten dann ins Seenland.
Dort ließ der Yubo den Gingo viele Muscheln sammeln, in allen Farben.

Danach gingen sie in den Dschungel.
Der Yubo schüttelte den karamellisierten Honigstab, und Glühwürmchen kamen, durch den Geruch angezogen.
Viele von ihnen blieben auch im Fell des Gingo stecken .

"Und nun auf zum Segensfestbaum! "

Schnell kehrten sie zurück.
Der Gingo sprang und sprang, um die Muscheln, die er gesammelt hatte, am Baum aufzuhängen.
Die Glühwürmchen hatten viel Spaß dabei, sie funkeln zu lassen.
Die Zuckerstange verbreitete einen sanften Duft.
Der Yubo lächelte, sehr zufrieden mit sich. Der Gingo schaute auf den neuen leuchtenden Baumschmuck.

Und dann begann die Sonne wieder zu scheinen.
Sie waren die ganze Nacht über die Rinde gelaufen, um den Baum zu schmücken!

Von diesem Tag an verkleiden sich die Yubos zum Segensfest, und die Segensfest-Zuckerstangen sind die Symbole des Fests!

Die Legende wurde während der Atysmas-Geschichtenerzählung von Lutrykin vorgetragen.

Die Legende vom Geisteryubo

von Geist von Atys am 01.01.2014

Die Legende vom Geisteryubo

Dies ist die Geschichte vom Geisteryubo.

Vor anger, langer Zeit waren Yubos nicht so schwach wie heute. Sie waren kleine (und mitunter gar nicht so kleine) Wutbälle, wenn man sie zornig gemacht hatte. Ihre Pisse war so stark, dass sie Löcher in eure Stiefel hätte brennen können.

Aber sie waren auch wieder nicht so stark, dass sie nicht von Homins besiegt werden und zum Essen oder der Herstellung nützlicher Dinge genutzt werden konnten. So war das in den Alten Landen in den Alten Zeiten.

Aber mit der Zeit wurden die Yubos immer schwächer, und immer mehr Homins nutzten sie bloss für Zielübungen und weideten die Kadaver nicht aus, um Material zu gewinnen, wie sie es vorher getan hatten. Die Yuboleichen wurden zum Verwesen liegengelassen.

Eines Tages während Anlor Winn, blies der böse Wind über den Körper eines sterbenden Yubo und füllte ihn mit boshaften Absichten. Der Yubo erstand als Skelett, flüchtete zur Geisterwelt, wie es ihm der böse Wind zeigte, und betrat diese.

Das nächste Mal, als Anlor Winn blies, kam der kleine Yubo zurück in die Welt, nahm das Fleisch erschlagener Yubos in sich auf, wovon er wuchs und stärker wurde, danach kehrte er zurück in die Geisterwelt.

Zu jedem Anlor Winn fügte der Yubo seinen Knochen mehr Fleisch hinzu. Über die Jahre wuchs der Geisteryubo und wurde immer stärker und immer grösser, aber die Knochen schienen immer noch durch das Fleisch, dass er aufnahm.

Schliesslich war seine Macht so gross, dass er andere Yubos so aussehen lassen konnte wie er selbst, wenn Anlor Winn blies. Ihr alle habt das schon gesehen.

Manchmal sendet er Diener aus, kleine Kopien seiner selbst, um lebende Yubos zu versammeln und zum Geisteryubo zu bringen, der sie absorbiert und damit immer grösser und stärker wird.

Diese Diener greifen manchmal andere Kreaturen an, sogar Homins!

In der Zeit von Anlor Winn hütet euch vor Yubos! Der Geisteryubo ist dort draußen .. und wartet auf euch.

Freihandelsabkommen von 2516

von Geist von Atys am 07.11.2013

Freihandelsabkommen von 2516

Im Monat Mystia des zweiten Zyklus des 2516. Jahres Jenas wurde zu einem Gipfeltreffen aufgerufen, um ein Freihandelsabkommen (FTA) ins Leben zu rufen.

Das Ziel des FTA war es, rassische und territorialen Barrieren zwischen den neuen Ländern einzureissen und Synergien unter der Hominheit zu begründen, damit die vier Zivilisationen weiterhin wachsen und zu gedeihen mochten. Es erwies sich als solide Grundlage für den Aufbau künftigen Wohlstands und der Verständigung zwischen den Völkern.

Die Vereinbarung garantiert Handwerkern und Kaufleuten jeder Nation das Recht, auf internationaler Ebene ungestört von Divergenzen in religiösen Überzeugungen und Praktiken ihren Geschäften nachzugehen.

Dass das FTA in Hoi-Cho unterzeichnet wurde, stellte einen Wendepunkt in der Geschichte der Zoraï und deren Abwendung von den protektionistischen Vorschriften ihrer Vorväter dar. Das Freihandelsabkommen trat am 1. Winderly im 3. Zyklus 2516 in Kraft und lautet wie folgt:

Präambel

Vertreter der vier Völker (die Free Trade Commission), aus denen das Geschlecht der Homins besteht. Getragen von dem Wunsch, den internationalen Austausch und die Beziehungen zwischen den Rassen zu fördern; in Anerkennung der Notwendigkeit starker Bande der Freundschaft zwischen den Nationen der Homins, im Glauben an die Notwendigkeit wettbewerbsfähiger Märkte für Innovation, Wachstum und Wohlstand, im Glauben daran, dass fairer wirtschaftlicher Wettbewerb die Qualität der Produkte verbessert und den Lebensstandard erhöht. In dem Wunsch, die Entwicklung der Homins angesichts der natürlichen Widrigkeiten zu stärken, in Anerkennung der Notwendigkeit, ein Netzwerk von gesicherten interkontinentalen Handelsrouten zu errichten. In Anerkennung der Notwendigkeit, ein Basispreissystem zu schaffen, um den Homins größere Freiheit beim Vergleich der Handelswaren zu ermöglichen. In Wertschätzung der Notwendigkeit des Austausches von Techniken, um die Chancen des Fortschritts der Hominheit als Ganzes zu verbessern, sind zusammen gekommen, um über die folgenden Punkte überein zu kommen:

Artikel 1 : Gründung der Freihandelszone

1.1 Die Parteien bekräftigen ihre gleichen Rechte, in den neuen Gebieten der Wüste, des Seenlandes, des Waldes und des Dschungels, die fortan eine Freihandelszone werden, zu kaufen und zu verkaufen.
1.2 Händler respektieren die Gesetze des jeweiligen Landes.
1.3 Die Parteien stellen sicher, dass die notwendigen Maßnahmen getroffen werden, um Handelswege für einfache und sichere Reisen zu sichern und zu unterhalten.

Artikel 2 : Die Festsetzung der Preise

2.1 Ein Handelspool wird auf jedem Kontinent eingeführt, über den alle Homins ihre Handwerksprodukte und Waren anbieten können.
2.2 Ein Mindestpreis wird für alle Gegenstände eingerichtet, die in diesem Pool angeboten werden.
2.3 Ein gemeinsamer Einzelhandelspreis wird innerhalb jedes Pools eingerichtet werden, um ein gerechteres System des Handels zu gewährleisten.

Artikel 3 : Regeln über Herkunft und Art der Waren

3.1 Kein Unterzeichner darf den Handel von Produkten dulden, die sich zerstörerisch auf einen anderen Staat oder die Umwelt auswirken.
3.2 Goo-basierte Produkte sind strikt verboten, und jeder Staat muss alle Anstrengungen unternehmen, um deren Transport und den Handel damit zu unterbinden.
3.3 Jeder hergestellte Artikel trägt den Namen der Herstellers oder die Marke seines Herkunftsstaates.

Artikel 4 : Zölle und Abgaben

4.1 Kein Unterzeichnerstaat der FTA wird einseitig Steuern erhöhen oder erlassen, oder irgendwelche Zölle auf Waren erheben, die in das oder aus dem Hoheitsgebiet gelangen.
4.2 Kein Unterzeichnerstaat der FTA darf exklusive Handelsrechte gegenüber einem anderen Mitglied einräumen oder die Rechte eines anderen Mitglieds beeinträchtigen.
4.3 Jeder Mitgliedstaat hat Hindernisse und Schlagbäume zu beseitigen, um den grenzüberschreitenden Verkehr von Waren und Homins zu erleichtern.
4.4 Jeder Mitgliedstaat hat den Transit von Waren zollfrei zu gewähren.

Artikel 5: Die Kommission

Eine Freihandelskommission wird eingerichtet, um die ordnungsgemäße Durchführung des FTA zu beaufsichtigen. Diese Kommission wird durch zwei Mitglieder jedes Volkes aus den folgenden Berufsgruppen geleitet. Die Fuhrleute (Carriers) ( Zoraï ), Pioniere (Trail Blazers) ( Fyros ), Freie Händler (Free Merchants) ( Matis ), Hausierer (Hawker) ( Tryker ): der Vorsitz wechselt jeden Atyszyklus am ersten Tag des Winderly. Den ersten Vorsitz stellen die Zoraï.

Die Kommission soll:
5.1 die Überwachung und Umsetzung dieser Vereinbarung leiten.
5.2 deren weitere Ausarbeitung beaufsichtigen.
5.3 versuchen, einzelne Streitigkeiten und Forderungen in den Handelsbeziehungen zu schlichten.
5.4 mindestens einmal im Jahr zusammenkommen und mindestens einmal im Monat Korrespondenz austauschen, um die Beziehungen zwischen den Völkern zu pflegen.
5.5 Im Falle einer Verletzung der Vereinbarung Geldbußen gegen Homins verhängen.

[Atys] Wiederaufbau der Kitin-Beobachtungslager

von Geist von Atys am 28.09.2013

Die junge Perlentaucherin sah zur großen Aufschüttung aus frischer Erde und Geröll von geborstener Rinde auf der benachbarten Insel hinüber. Ihr Herz füllte sich mit Zorn. Wieder und wieder und wieder! Warum konnten sie uns nicht einfach in Ruhe lassen?! Sie ballte die Fäuste. Nun gut, wenn diese verdammten Käfer Ärger wollten, dann würden sie Ärger bekommen! Sie erinnerte sich gut an den Zweiten Schwarm, obwohl sie damals noch viel jünger gewesen war. Zu jung um zu kämpfen, hatte ihr älterer Bruder zu ihr gesagt. Aber wenn sie wieder angreifen würden, hielte sie diesmal nichts davon ab, einigen Kitins ordentlich in den Hintern zu treten! Sie sah zur Lor-Lopper-Axt in ihrem Rucksack. Naja, vielleicht mit ein wenig Hilfe.

Ba'Doppy Aaemies Blick wanderte erneut zum Kitin-Hügel auf der benachbarten Insel hinüber. Bildete sie es sich nur ein oder konnte sie wirklich die Rinde unter ihren Füßen zittern fühlen? Wie viele Kitins gruben sich durch den Boden, in diesem Moment, da sie hier war und sich hinter einem kleinen, aber dichten Bambusgebüsch versteckte? Plötzlich verließ sie all ihr Mut und sie zitterte vor Angst.
Vielleicht hatte ihr Onkel recht. Er hat ihr oft von den Kitin-Beobachtungslagern erzählt, bei deren Bau er in den 2540ern geholfen hatte. Sie waren von kleinen Gruppen gut trainierter Kämpfer bemannt, hatten die Kitins lange Zeit in Schach halten können und hielten die Hauptstädte über die Bewegungen der Kitins informiert. Sie hörte kürzlich, wie sich Reisende über diese Lager unterhielten, als sie ihre Perlen auf dem Markt von Crystabell verkaufte. Sie alle waren sich einig, dass diese Lager wieder aufgebaut werden sollten!

Sie kaute auf ihrer Unterlippe. Wenn sie es täten... vielleicht könnte sie irgendwie helfen. Sie war kein guter Buddler, aber sie war schnell und stark und hatte gelernt, wie man um Clopper, Goaris und sogar kleine Kincher herumschleicht! Ein kalter Schauer lief ihr den Rücken hinunter als ein großer Kipucka sein schrilles Kreischen über die Wellen sandte. Langsam kroch sie aus ihrem Versteck rückwärts und kehrte nach Crystabell zurück.

Nur wenige Tage später riefen die Anführer aller vier Nationen der Hominvölker die Hominheit auf, die Lager erneut zu errichten.

(OOC: Liebe Spieler,
Von Dienstag dem 1. Oktober an habt ihr die Möglichkeit, die Kitin-Beobachtungslager wieder aufzubauen. Für jedes Land gibt es ein zentrales Baulager, in dem ihr die Missionen für dieses Event annehmen könnt. Hier findet ihr diese zentralen Lager:

  • Fyros: Vier Wege, westlich von Pyr (Imperiale Dünen)
  • Matis: Südöstlich der Matis-Arena (Majestätischer Garten)
  • Tryker: Südlich vom Grünen Tal Handelsposten, westlich von Fairhaven (See der Freiheit)
  • Zorai: Westlich von Stille Wasser (Städte der Einsicht)

In diesen zentralen Lagern könnt ihr verschiedene Missionen für die sechs Baustellen annehmen. Diese umfassen sowohl das Sammeln von Rohstoffen als auch deren Transport zu den Baustellen. Bitte seid euch bewusst, dass die Stellen, an denen ihr die Materialien finden könnt, für einzelne Buddler womöglich nicht sicher sind. Es wird empfohlen, dort in Gruppen hinzugehen.
Die Missionen belohnen euch mit Zivilisations-Fraktionspunkten.)